Im Überblick
CMS steht für Content-Management-System. Damit änderst du Texte, Bilder oder Blogartikel über eine Oberfläche, ohne etwas programmieren zu müssen. Bekannte Systeme sind WordPress, Webflow oder Framer.
Was heißt das für dich?
Mit einem CMS bist du nicht für jede Kleinigkeit auf deine Agentur angewiesen. Neue Öffnungszeiten, ein Referenzprojekt oder ein Stellenangebot trägst du selbst ein. Wichtig ist, dass die Oberfläche einfach genug ist, damit du sie auch wirklich nutzt.
Beispiel aus der Praxis
Ein Betrieb sucht Azubis. Die Stellenanzeige ist in zehn Minuten online, ohne Mail an die Agentur und ohne Rechnung.
Häufige Fragen
Welches CMS ist das beste? Das hängt davon ab, was du selbst pflegen willst und wie viel Technik du dir antun möchtest. Ein einfaches System, das du nutzt, ist besser als ein mächtiges, das du meidest.

